Wir über uns 

 

 

1928

Am 1.April 1928 wurde die Feuerwehr Allendorf ins Leben gerufen.

1929-1931

Die Wehr wuchs von Jahr zu Jahr und hatte 1931 ein Mitgliederbestand von 35 Kameraden.

1932-1945

Obwohl viele Kameraden zum Kriegsdienst einberufen wurden, blieb die Wehr einsatzbereit.Sie mußte ihre Einsatzbereitschaft bei mehreren Bränden unter Beweis stellen. Nach dem Zusammenbruch 1945 ruhte jegliche Arbeit innerhalb der Wehr.

1946-1947

Auf das Bestreben des damaligen Kreisbrandinspektors nahm die Wehr im März 1946 ihre Arbeit wieder auf.

1948-1951

1951 wurde das Spritzenhaus in der Dorfmitte abgerissen und die Motorspritze mit samt Material in einer Blechgarage untergebracht.

1952-1953

Die Schlagkraft der Wehr wurde durch einen Übungsplan und einmal im Monat stattfindenden Übungen verbessert.Viele Jugendliche meldeten sich zum Dienst in der Wehr so das es 1953 einen Mitgliederbestand von 60 Kameraden gab, wovon 25 aktiv waren. Das 25-jährige Jubiläumsfest erfolgte ebenfalls 1953.

1954-1959

Mitte der Fünftziger Jahre wurden die Wehren aus Holzhausen, Ulm, Allendorf, Bissenberg, Biskirchen, Leun, Stockhausen und Tiefenbach zum Löschbezirk VII zusammengefasst.

1960-1961

Aus nicht mehr bekannten Gründe mußte 1960 die Blechgarage aufgegeben werden, so das die Gerätschaften in einer Scheune gelagert werden mußten. 1961 bot sich eine Alternative nach einem Umbau das Backhauses an ( das heutige Heimatmuseum).

1962

Am 22.November 1962 fand die Einweihung des neuen Gerätehauses statt. Endlich konnten alle Gerätschaften an einem festen Ort aufbewahrt werden, und die Trocknung nasser Schläuche war durch einen Schlauchturm gegeben.

1963

Da bundesweit ein Ziviler Bevölkerungsschutz aufgebaut wurde, kam es am 12. Juli 1963 dazu das eine ZB (ziviler Bevölkerungsschutz) Gruppe gegründet wurde. Diese bestand aus elf Mann und wurde dem Bund unterstellt, so das sie am 25. Oktober 1963 ein Fahrzeug zugewiesen bekamen, das auch die Einsatzabteilung mitbenutzen durfte.

1964

Am 7. Juni 1964 wurde die Wehr zu einem Großbrand alarmiert, Obwohl die Wehr schnell zur Stelle war konnten sie außer einem Öltank nichts mehr retten. Am 24. Mai 1964 erfolgte der erste mehrtages Ausflug der Wehr.

1965-1967

Auch im Jahr 1966 erfolgten mehrer Einsätze wo die Einsatzbereitschaft bewiesen werden mußte. Am 3. Juli 1966 fand eine Gemeinschaftsübung der Wehren von Holzhausen, Ulm, Bissenberg und Allendorf statt. Ebenso wurde an einer Übung des Löschbezirks VII in Stockhausen teilgenommen.

1968

Vom 29. Juni bis 1. Juli 1968 feierte die Wehr ihr 40-jähriges Jubiläum.

1969-1970

Nach mehrern Übungen und Einsätzen hatte die Pumpe aus dem Jahre 1947 ihren Dienst getan, so das 1969 eine neue Tragkraftspritze TS 8 angeschafft wurde. 1970 folgte ein Tragkraftspritzenanhänger in geschlossener Bauweise.Da sich die ZB-Gruppe 1970 auflöste, mußte auch das Fahrzeug abgegeben werden. Daraufhin mußte der Tragkraftspritzenanhänger mit Hand gezogen werden bzw. wurde ein Traktor eines Kameraden zur Verfügung gestellt.

1971

Am 2. April 1971 entwickelte sich ein Wiesenbrand in Richtung des Waldes, dieser konnte aber durch schnelles Eingreifen gestoppt werden. Am 17. Dezember 1971 ging der Wunsch eines eigenen Fahrzeuges in Erfüllung, es wurde ein Löschgruppen-Fahrzeug LF 8/8 vom Typ Opel Blitz angeschafft. Später wurde noch ein Funkgerät eingebaut da die Zukunft die Sirenenalarmierung über die Leistelle, die unter der Nummer 112 zu erreichen war erfolgte.

1972

Eine weitere Großübung des Löschbezirks VII fand am 24. Juni 1972 in Allendorf statt. Der damalige Kreisbrandinspektor sprach sich lobend über die Übung aus und war erfreut das jetzt jede Wehr des Löschbeziks mit Fahrzeugen ausgestattet war.

1973

Durch Beschluss des Vorstandes wurde am 30. Januar 1973 ein Spielmannszug ins Leben gerufen. Im Zuge der Gebietsreform hatten sich Allendorf, Holzhausen und Ulm auf freiwilliger Basis zusammengeschlossen.

1974

Am 12. Januar 1974 gab es Alarm im Sägewerk Holzhausen und am 28. Februar 1974 brannte ein Wohnhaus in Ulm, bei beiden Brände konnte durch schnelles eingreifen schlimmeres verhindert werden.

1975-1976

1975 fand ein weiterer mehrtägiger Ausflug statt. Diese Fahrt fand so großen Anklang das sie später wieterholt werden sollte. Ebenfalls konnte ein Häuschen der Didier-Werke gepachtet werden das in Eigenarbeit renoviert und als Schulungsraum genutzt wurde. Am 12. Juni 1976 brach nach langer Trockenzeit und Hitze ein Waldrand aus. Ausgerechnet zu dieser Zeit befand sich das LF 8 in Wetzlar beim TÜV. Dank der schnellen Hilfe aus Ulm und Holzhausen sowie dem Tanklöschfahrzeug vom Stützpunkt Ehringshausen wurde der Waldbrand begrenzt und gelöscht. Ebenfalls ein Großbrand in einer Gaststätte am 6. Oktober 1976 konnte unter Kontrolle gebracht werden und das übergreifen auf ein angrenzendes Wohnhaus wurde verhindert.

1977

Durch die Gebietsreform gehörten wir ab 1977 zur Großgemeinde Greifenstein, die sich aus 10 Ortsteilen zusammensetzt. Somit schieden wir aus dem Löschbezirk VII aus, der später aufgelöst wurde.

1978

Vom 30.Juni bis 3. Juli 1978 wurde das 50-jährige Jubiläum in Verbindung mit dem Kreisverbandstag gefeiert.

1979

Eine 4-Tagesfahrt nach Berlin erfolgte am 13.April 1979, ebenso eine Großübung der Wehren Beilstein, Greifenstein, Holzhausen, Ulm und Allendorf die am 9.September in Holzhausen durchgeführt wurde. Ziel dieser Übung war die Wasserführung über lange Strecken. In der Nacht vom 10. auf 11.Dezember mußten nach schweren Regenfällen (Niederschlagsmenge 57 Liter/qm) mehrere Keller ausgepumpt werden.

1980

Da bei Einsätzen und Übungen die Verständigung nur über Handzeichen bzw. Melder lief, konnten wir 1980 über zwei Handsprechfunkgeräte verfügen. Am Samstag, den 14.Juli gegen 19 Uhr ereignete sich ein Großbrand in der Schreinerei und Fensterbau Koob der durch einen Blitzschlag enstand. Der Sägemehlturm mußte komplett von unten geleert werden um an die Brandnester zu gelangen. Einsatzende war am 15.Juli gegen 14 Uhr. Die Kameraden aus Holzhausen pumten nebenbei die Kellerräume der Fa. Panne leer, die durch einen Gewitterregen vollgelaufen waren.

1981-1982

Eine weitere 4-Tagesfahrt stand am 17.September an, diesmal ging es ins Zillertal. Am 2.Dezember brannte wie schon 1980 der Sägemehlturm der Fa. Koob. Auch diesemal mußte der Turm von unten geleert werden um an die Brandnester zu gelangen.

1983

Vom Lahn-Dill-Kreis wurde am 14.Mai 1983 eine Katastrophenschutzübung angesetzt die an der Ulmtalsperre durchgeführt wurde. Am 17. Mai kam es zu schweren Gewittern mit Sturmböen wo wir zu mehreren Hilfeleistungen ausrückten.

1984

Zu einem Küchenbrand musste am 3.März 1984 ausgerückt werden, der Brandschaden war nicht sehr groß, aber Obergeschoß und Dachboden wurden durch das brennende Fritteusefett stark verrußt. Am 23. November kam es das durch starke Niederschläge sämtliche Bäche über die Ufer traten. Gegen 02.00 Uhr mußten die Bacheinläufe ständig gereinigt werden. Gegen ca. 04.00 Uhr kam es zu einem tragischen Unglücksfall, bei dem unser junger Kamerad Lothar Lenz tödlich verunglückte. Unter großer Anteilnahme der Bevölkerung, Abordnungen der Feuerwehren sowie Gemeinde und des Landes Hessen, fand am 26.November 1984 die Beisetzung statt.

1985

Ein 5-Tagesausflug nach Villanders in die Dolomiten fand am 19.September statt. Ein Fahrzeugbrand war der einzigste Einsatz 1985.

1986

Durch Vermittlung eines Kameraden erfolgte eine Einladung zur Feuerwehr Jenig/Rattendorf aus Kärnten in Österreich. Eine Abordnung der FF Allendorf fuhr am 6.Juni zu einem freundschaftsbesuch nach Rattendorf. ( Diese Freundschaft besteht zum heutigen Tage noch)

1987-1988

Viel Vorbereitungszeit erforderte in diesem ansonsten ereignislosen Jahr, das für 1988 geplante 60-jährige Jubiläumsfest zu feiern. Auf der Jahreshauptversammlung am 9.Januar 1988 wurde der Antrag gestellt eine Jugendfeuerwehr zu gründen, um die Mannschaftsstärke der aktiven Wehr abzusichern. Das 60-jährige Jubiläum wurde dann vom 1.Juli bis 3.Juli gefeiert wozu auch unsere Kameraden aus Rattendorf kamen.

1989

Im Frühjahr 1989 wurde mit dem Bau des neuen Gerätehauses begonnen. Der Rohbau ist in Eigenleistung erstellt worden. Ebenso konnten die Übungen der Jugendfeuerwehr aufgenommen werden. In der Zeit vom 28.Juli bis 1.August reiste eine Abordnung zu unseren Freunden nach Rattendorf, die ihr 110-jähriges Jubiläum und die Übergabe eines neuen Löschfahrzeuges feierten. An Einsätzen gab es ein Fahrzeugbrand und einen Traktorbrand.

1990

Das Jahr 1990 stand ganz im Zeichen des Ausbaues des neuen Gerätehauses. In diesem Jahr waren zwei Kleinbrände und ein Brand des Ausichtsturmes im Waldgebiet zu bekämpfen. Ein Tagesausflug ins Feuerwehrmuseum und auf die Wasserkuppe erfolgte am 26.Mai 1990.

1991

In Anwesenheit unsrer Kameraden aus Rattendorf (Kärnten) konnte am 2.November 1991 unsere Fahne eingeweiht und übergeben werden. Am 29.November wurde der Schlüssel des neuen Gerätehauses vom Bürgermeister an den Wehrführer übergeben. In diesem Jahr waren 5 Kleinbrände, und ein Brand in der Schreinerrei Koob, wo gelagerte Holzreste einen 300 Liter Tank Heizöl in Brand setzte, zu verzeichnen. Am 1.Dezember wurde vom alten Standort in das neue Gerätehaus umgezogen. 1991 endete mit dem traditionellen Grenzgang.

1992

Im Jahre 1992 gab es sieben Alarmierungen, darunter auch ein Großbrand im Ortsteil Greifenstein. Mit acht Wehren, darunter die Drehleitern aus Herborn und Braunfels, musste das Feuer bekämpft werden. Am 5.Juni erfolgte die Fahrt nach Tirol. Erstmals am 6.September gab es einen "Tag der offenen Tür" der Allendorfer Feuerwehr. Das neue Fahrzeug, ein LF8/6, konnte am 4.Dezember in Karlsruhe bei der Fa. Metz abgeholt werden. Unser altes LF8 (Opel Blitz) wurde an die Wehr Höhnsommern (ehemalige DDR) übergeben.

1993

1993 wurden 18 Lehrgänge besucht, dabei waren auch zwei Frauen. Es waren sieben Einsätze zu verzeichnen. Eine Ausflugsfahrt am 29.Mai nach Frankfurt zur Berufs- und Flughafenfeuerwehr fand viel Beifall.

1994

Ein Mehrtagesausflug nach Rattendorf in Kärtnten fand am 19.Mai statt.An Einsätzen gab es einen Kaminbrand in Ulm, eine Ölspurbeseitigung, einen Küchenbrand in Allendorf, einen Wohnhausbrand in Holzhausen, eine Personensuche und einen Verkehrsunfall.

1995

Erstmals konnte im Gerätehaus eine Nikolausfeier veranstaltet werden, die sehr gut von den Kindern aber auch von den anwesenden Erwachsenen angenommen wurde.

1996

Eine Mehrtagesfahrt nach Kiefersfelden fand in der Zeit vom 6.Juni statt. Sieben Einsätze mussten im Laufe des Jahres verbucht werden. Zwei Hochwassereinsätze, zwei Verkehrsunfälle sowie mehrere Brandnester im Wald und eine Personensuche. Ebenfalls fand eine Großübung in der Fa. Panne statt. Auch bei dem Maifest der Spielvereinigung Ulm/Allendorf wurde teilgenommen. Mit einem Tagesausflug, einem "Tag der offenen Tür" und dem traditionellen Grenzgang wurde das Jahr beendet.

1997

Ein neues Fahrzeug ein "SW 2000 TR" (Schlauchwagen) wurde uns im Rahmen des Katastrophenschutzes vom Bund im Januar zugeteilt. Am "Tag der offenen Tür" im September wurde die Bevölkerung über die Notrufnummern 110 und 112 informiert. Es gab sechs kleinere Brände und zwei Wassereinbrüche zu bewältigen.

1998

Vom 26. bis 28. Juni konnten wir das 10-jährige bestehen unserer Jugendfeuerwher Feiern.Am 2. Juli fuhren acht Kameraden nach Rattendorf, um die dortige Wehr zu besuchen. Eine Alarmübung fand am 2. Oktober statt, Schadensobjekt war das Altenheim "Haus Ulmtal" an dieser Übung waren die Wehren aus Allendorf, Ulm, Holzhausen und Greifenstein sowie das SEZ aus Dillenburg beteiligt. Ebenso war der KBI anwesend. In Diesem Jahr mußten 26 Einsätze bewältigt werden, darunder auch drei Großbrände.

1999

Ein Transportproblem wurde am 6.März gelöst. Ein MTF (Mannschaftstransportwagen), das in Eigenleistung um- und ausgebaut wurde, wurde im Rahmen einer kleinen Feier übergeben.In den Mittagsstunden des 2 Juni ging ein Unwetter über Allendorf nieder. Bei Blitz und Donner erfolgte ein Hagelschlag der den ganzen Ort aussehen ließ als hätte es geschneit. Der erste außerörtliche Einsatz des SW 2000 erfolgte am 2.November auf der A45 zu einem Gefahrgutunfall. Insgesamt gab es in diesem Jahr 16 Einsätze.

2000

Einen Bereitschftsdienst der besonderen Art wurde zum Jahreswechsel 1999 auf 2000 geleistet. Durch den Jahrtausendwechsel befürchtete der Katastrophenstab einen eventuellen Ausfall von Energien seitens der Rechner der Energieindustrie. Der Jahrtausendwechsel verlief aber ohne Einsätze für die Wehr. Im Jahr 2000 mussten insgesamt 23 Einsätze gefahren werden. Zu einem Großbrand wurden wir am 8.April nach Biskirchen gerufen, wo die Grundschule brannte. Ein Wohnhausbrand ereignete sich am 23.April in der Heimlingstraße in Allendorf. Insgesamt mußte zu 23 Einsätzen ausgerückt werden.

2001

Der "Tag der offenen Tür" im September wurde wie immer gut angenommen. Am 30. September fuhren die Fahrzeuge der Gemeinde Greifenstein mit Trauerflor zum Gedenken der ums Leben gekommenen Feuerwehrleute in New York in einem Konvoi durch die Großgemeinde und verbanden damit eine Spendenaktion zu Gunsten der Hinterbliebenen. 2001 musste die Wehr zu 15 Einsätzen ausrücken.

2002

Einsätze waren insgesamt 21 zu verzeichnen. Bei einem Wohnhausbrand musste auch die Drehleiter aus Braunfels angefordert werden. Der Mitgliederbestand betrug zum Jahreswechsel 2002/03 34 Einsatzkräfte, 17 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr, 21 in der Alters- und Ehrenabteilung und 205 Förderde Mitglieder.

2003

Am 24. Mai wurde der akademische Abend zu unserem 75-jährigem Jubiläum in der Ulmtalhalle gefeiert. Der Startschuß für das 3-tägige Fest fiel in den Morgenstunden des 9. Juli. Eine Abordnung unserer Partnerwehr aus Rattendorf in Österreich konnten wir bei diesem Jubiläum ebenfalls begrüßen. An Einsätzen waren in diesem Jahr 17 zu verzeichnen.

2004

Vom 9. bis 13. Juni erfolgte wieder eine Mehrtagesfahrt nach Österreich wo wir auch unsere Kameraden aus Rattendorf besuchten. Am 5. September wurde ein "Tag der offenen Tür" ausgerichtet der in der Bevölkerung gut angenommen wurde. Eine Abordnung unserer Wehr fuhr am 12. September nach Rattendorf Kärnten. Anlass war die offizielle Übergabe des neuen Tanklöschfahrzeuges an unsere Partnerwehr. Hierzu wurde natürlich auch ein Gastgeschenk überreicht. 2004 waren 13 Einsätze zu bewältigen.

2005

In diesem Jahr fand anstatt einer Ausflugsfahrt am 1. Oktober nach langer Zeit wieder ein Familienabend statt. Zu einem Großbrand am 15. Juni auf der Mülldeponie Asslar, mußte der SW 2000 (Schlauchwagen) ausrücken. Ansonsten mußte 2005 noch zu 10 weiteren Einsätzen ausgerückt werden.

2006

Bei einem gut besuchtem "Tag der offenen Tür" konnten wir uns der Öffentlichkeit erneut vorstellen. An Einsätzen gab es 17 zu verzeichnen wo es auch den Unwettereinsatz in Dillenburg zu bewältigen gab.

2007

Am 18. und 19. Januar kam es zu mehreren Einsätze durch den Sturm Kyrill. Ein kleines Highlight wiederum war der Mehrtagesausflug an den Achensee. Seit langer Zeit wurde auch wieder ein Wettkampf auf Gemeindeebene ausgerichtet, wo unser feuerwehrtechnische Ehrgeiz gefordert wurde. Durch den Sturm Kyrill bedingt mußten wir insgesamt 25 Einsätze verzeichnen.

Die Feuerwehr Allendorf vefügt heute über 3 Fahrzeuge und einen Anhänger.

 

Hiermit endet vorläufig die Geschichte der Feuerwehr Allendorf, und wird weitergeschrieben in der Hoffnung auf ein 100-jähriges Jubiläum.